Viagra Wirkung bei Prostatitis

Wie wirkt Viagra bei Prostatitis?

Das Entstehen der Prostatitis kann eine Menge der Gründe provozieren. Es ist falsche Ernährung, inaktiver Lebensstil und die negativen Auswirkungen von Umweltfaktoren. Jedoch unabhängig vom Grund der Entwicklung der Erkrankung, endet Prostatitis mit erektiler Dysfunktion, die eine echte Herausforderung für jeden Menschen ist. Aber man soll den Mut nicht verlieren, da die moderne Medizin die Menge der wirksamen Präparate für den Kampf mit diesen Folgen anbietet, die durch die Krankheit verursacht sind. Um mit Erektionsstörungen zu bewältigen, empfehlen viele Experten Viagra.

Man soll bemerken, dass die Prostatitis von der Entzündung der Stoffe der Prostata begleitet wird. Solche Veränderungen bringen zur Sekretstauung Entwicklung. Es wird, seinerseits ein Grund der Vermehrung der pathogenen Mikroflora und nur verstärkt das Problem. Deshalb ist es sehr wichtig, alle Anstrengungen zu machen, um den Sekretstauung zu verhindern. Dieser Ansatz ermöglicht, den Übergang der Prostatitis in die chronische Form auszuschließen.

Die Ejakulation wird helfen mit den Stagnationserscheinungen zurechtzukommen. Jedoch wie früher erwähnt wurde, wird die Prostatitis durch eine Störung der erektilen Funktion begleitet. In diesem Fall kann es vorkommen, dass der Mann in der aussichtslosen Situation ist. Aber es gibt die Lösung für dieses Problem. Es besteht in der Einnahme des Medikaments Viagra, das als heilende und vorbeugende Maßnahme wirken kann.

Viagra Wirkung und Anwendung

Viagra ist ein Arzneimittel, die Wirkung des Präparates ist auf die Erhöhung der Potenz und die Verstärkung der Anregung gerichtet. Der aktive Stoff des medikamentösen Mittels trägt zur Bildung der Bedingungen für die Stimulierung der qualitativen Erektion mit dem nachfolgenden Samenerguss bei.

Viagra enthält Sildenafil, der ein PDE-5-Hemmer ist. Mit seiner Hilfe nimmt der Umfang des Blutes zu, das bei der Anregung ins Geschlechtsorgan gerät und trägt zum Entstehen der Erektion bei. So kommt der physiologische Mechanismus zur Norm.

Tabletten werden oral 60 min vor der erwarteten sexuellen Kontakt eingenommen. Die optimale Dosis - 50 mg pro Tag. Aber aufgrund der individuellen Unverträglichkeit zu einigen Komponenten des Medikaments, kann es bis zu 25 mg reduziert sein. Um den therapeutischen Effekt zu verstärken, kann man die Dosis bis zu 100 mg erhöhen. Die regelmäßige Einnahme dieses Medikaments kann die Blutversorgung der Organe im Beckenbereich verbessern, Sekretstauung beseitigen und Entzündungen in der Prostata verringern.

Viagra Gegenanzeigen

Man soll verstehen, dass die verstärkte Anregung zwingt, der Organismus im intensiven Regime zu arbeiten.  Es bringt zur Erhöhung des Blutdrucks, der Beschleunigung der Atmung und dem Herzklopfen.

Um die ernsten Probleme mit der Gesundheit zu vermeiden, soll man die existierenden Gegenanzeigen beachten:

  • Hypertonie;
  • Erkrankungen der Leber;
  • Magengeschwür oder Zwölffingerdarmgeschwür;
  • Probleme mit Blutbildung;
  • Herzkrankheiten, einschließlich Arrhythmien, Herzinsuffizienz, Angina pectoris.

Außerdem ist Viagra bei der Prostatitis zur Aufnahme nicht empfohlen, wenn der Patient den Infarkt des Herzmuskels oder den Hirnschlag verlegt hat. Die Behandlung mit diesem Präparat wird nur später 6 Monate ab Datum des Anfalles erlaubt. Es wird verboten, das gegebene Mittel mit der Aufnahme der Nitrate zu vereinen.

Prostatitis und Viagra Nebenwirkungen

Viagra und ProstatitisMan kann Viagra nur nach der Konsultation des Arztes einzunehmen. Der Experte kann die geeignete Dosis des Präparates, ausgehend von den Besonderheiten des Organismus des Patienten, der Form der Erkrankung, des Alters des Kranken und anderer Faktoren auswählen.

Hier ist eine Liste der Nebenwirkungen, die Viagra verursachen kann:

  • Schwindel, Schlafstörungen;
  • Schmerzen im Kopf, Spülung;
  • Übelkeit, Erbrechen;
  • Muskelschmerzen;
  • Ausschläge auf der Haut;
  • Reduzierte Sehqualität, Konjunktivitis, erhöhte Lichtempfindlichkeit, Veränderungen in der Farbwahrnehmung;
  • Verstopfte Nase, Sinusitis und Rhinitis;
  • Störungen im Urogenitalsystem.

Warnhinweise

Bevor die Behandlung zu beginnen, muss man die Diagnostik gehen und, die Art der erektilen Dysfunktion bestimmen. Aufgrund der bekommenen Ergebnisse wird der Arzt die optimale Dosis des Präparates und das Schema der Aufnahme auswählen.

Wenn der Patient die Abweichungen seitens des herzlichen-Gemäßsystems hat, kann sexuelle Aktivität schwerwiegende Folgen verursachen. Die medikamentösen Mittel, die für den Kampf mit erektiler Dysfunktion vorbestimmt sind, soll man den Patientinnen äußerst vorsichtig zu ernennen, bei denen die anatomische Deformation des Geschlechtsorgans anwesend ist.

Bei der Überdosierung wird eine stärkere Manifestation von Nebenwirkungen beobachtet. Um mit diesen Erscheinungen zurechtzukommen, soll man die symptomatische Therapie verwenden. In diesem Fall wird die Dialyse unwirksam sein, da der Wirkstoff von Viagra schnell an Blutproteine verbindet.

Kombination mit anderen Arzneimitteln

Die Einnahme von Cimetidin, Erythromycin Ketoconazol trägt zur Erhöhung der Anzahl вон Sildenafil im Blut des Kranken bei. Bei der Wechselwirkung mit den Nitraten hat Viagra die Eigenschaft, ihren hypotonischen Effekt zu verstärken, was zum Tod führen kann. Außerdem ist es streng verboten, das Medikament in Verbindung mit Antidiabetika zu verwenden. Das Präparat wird in Tablettenform ausgegeben. Bewahren Sie Viagra an der trockenen Stelle bei der Temperatur unter 30 Grad. Die Aufbewahrungsfrist – 2 Jahre.

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